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macOS Sequoia 15.6.1

Ich fahre immer das mittlere der drei aktiv unterstützten Betriebssystemversionen von macOS. Da in den nächsten Wochen macOS Tahoe herauskommen wird, war es also Zeit für ein Upgrade. Und was haben sie alles geschrieben über das neue Betriebssystem von Apple. Allein Apple Intelligence brauche 10 GB Arbeitsspeicher. Da könne es also schon mal eng werden, wenn man bedenkt, dass es mein MacBook Air M1 damals nur mit maximal 16 GB RAM zu kaufen gab. Und so zögerte ich das Upgrade so lange wie möglich hinaus. Bis vergangene Woche. Ergebnis: AI kann man abschalten. Siri sowieso. Und der Speicherbedarf von System und Anwendungen liegt im Vergleich zur Vorversion unverändert bei etwa 10 GB. Auch keine Probleme mit meiner uralten Druck-und-Scan-Peripherie. Alles läuft weiterhin wunderbar.

Der Wanderer 121

Upgrade von macOS Ventura auf macOS Sonoma.

  • Upgrade der Command Line Tools.

  • Upgrade von Homebrew.

  • Der selbstkompilierte Emacs 29.3 startet nicht mehr.

  • Ich versuche es mit einem Neubau.

  • Es stellt sich heraus, dass ein selbstgebauter Emacs unter Sonoma nur noch startet, wenn man zuvor das tar.gz-Archiv auf der Kommandozeile entpackt hatte. Das Archivierungstool, das per Doppelklick aus dem Finder startet, ruft den Gatekeeper auf den Plan, und zwar auch wenn der Gatekeeper zuvor deaktiviert wurde? Hm. Neubau erfolgreich:

    GNU Emacs 29.3 (build 1, aarch64-apple-darwin23.5.0, NS appkit-2487.60 Version 14.5 (Build 23F79)) of 2024-06-09

  • Die Peripherie funktioniert.

  • Aber das Terminalfenster startet jetzt immer im Hintergrund. Any hints?

  • Das Drängeln von Apple in Bezug auf die iCloud nervt. Sehr. Warum ist die Synchronisierung für den Schlüsselbund nach dem Upgrade aktiv?

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