Herunterladen und entpacken muss man den Tarball unter macOS Sequoia auf der Kommandozeile, und man braucht pkg-config per Homebrew, damit alle Bibliotheken gefunden werden.
GNU Emacs 31.1 (build 2, aarch64-apple-darwin24.6.0, NS appkit-2575.70 Version 15.7.9 (Build 24G830)) of 2026-08-17
Es ist der erste Release Candidate für Emacs 31.1. Neuigkeiten kann man hier nachlesen. Auch im EmacsWiki ist dazu eine Seite angelegt worden.
fehlte. Nachdem ich dem abgeholfen hatte, verschwand die Warnung und tatsächlich war damit alles gut. Gefixt wurde die Platzierung der Icons in der Symbolleiste, sie stehen jetzt einheitlich rechts, wie früher.
Ein bisschen nervig ist beim ersten Startup, dass alle Lisp-Dateien in user-lisp erstmal byte-compiliert werden. Das lässt auch auf einem M1 für einige Minuten bis zu drei Prozesse mit 100 Prozent laufen. Dann ists aber auch gut.
Auch er war einer der ganz Großen, obwohl er nur zwei Alben herausbrachte, OutRun (2013) und Reborn (2022). Kavinsky lebt nicht mehr. Er starb am 28. Juli 2026 in seiner Pariser Wohnung, möglicherweise an einem Schlaganfall, aber das sei noch nicht sicher, schreibt der Parisien. Der French touch hat einen seiner prägenden Musiker verloren. Ich weiß nicht, wie oft ich Nightcall gehört habe. Die Musik-App von macOS sagt: 47 mal, aber das ist nur seit ich die Aufnahme in dieser Playlist führe, an der Stelle, an der auch die anderen Titel stehen, die vor zwei Jahren während der Olympischen Sommerspiele von Paris wieder auftauchten. Als wären sie nie weg gewesen, als wären sie so frisch wie gerade zum ersten Mal veröffentlicht. Und das ist ja auch so. Ein Nightcall ist ein Nightcall ist ein Nightcall.
Herunterladen und entpacken muss man den Tarball unter macOS Sequoia auf der Kommandozeile, und man braucht pkg-config per Homebrew, damit alle Bibliotheken gefunden werden.
GNU Emacs 31.0.91 (build 2, aarch64-apple-darwin24.6.0, NS appkit-2575.70 Version 15.7.7 (Build 24G720)) of 2026-07-24
Es ist der zweite Pretest-Release für Emacs 31.1. Neuigkeiten kann man hier nachlesen.
fehlte. Nachdem ich dem abgeholfen hatte, verschwand die Warnung und tatsächlich war damit alles gut. Gefixt wurde die Platzierung der Icons in der Symbolleiste, sie stehen jetzt einheitlich rechts, wie früher.
Herunterladen und entpacken muss man den Tarball unter macOS Sequoia auf der Kommandozeile, und man braucht pkg-config per Homebrew, damit alle Bibliotheken gefunden werden.
GNU Emacs 31.0.90 (build 2, aarch64-apple-darwin24.6.0, NS appkit-2575.70 Version 15.7.7 (Build 24G720)) of 2026-06-05
Es ist der erste Pretest-Release für Emacs 31.1. Neuigkeiten kann man hier nachlesen.
Herzlichen Dank für eure Arbeit.
Beim ersten Start erhielt ich eine Warnung, weil in meiner .emacs bisher das
;;; -*- lexical-binding: t; -*-
fehlte. Dem habe ich nun abgeholfen, und die Warnung verschwand. Ist damit alles gut? Die Schriften wirken auch irgendwie ein bisschen „anders“ als in Emacs 30.2. Aber ich weiß nicht, wie ich darauf komme.
Irgendwann im Laufe des Fragebogens zu Diskriminierungserfahrungen fragt mich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, als es um das persönliche Profil geht, wieviele Sprache ich spreche. Es sind sechs, einschließlich Esperanto. Es folgt eine lange Liste, die ich durchscrolle. Bis ich schließlich staune: Auch Esperanto ist dort aufgeführt, und ich kann es ankreuzen, muss es nicht in das Feld für den Freitext separat eintragen. Und so ist dieser Fragebogen sozusagen auch ein Ende der Diskriminierung für die weithin unterschätzte Sprache. Bonege!
Heute Abend im Deutschlandfunk: „Zwischen Nazis und Nofretete. Samuel Becketts Berliner Tagebücher 1936/37“, ein Radiofeature von Bernd Kempker und Carola Veit aus dem Jahr 2007 – und deshalb ohne Audio im Netz. Wir hatten ja nichts. Wir haben immer noch nichts. Ein Blick in den Brockhaus: Er weiß nicht einmal von der Deutschlandreise des Iren, kurz nach den Olympischen Sommerspielen, kurz vor den Pogromen 1938. Beckett reiste durch Deutschland und beschrieb, was ihm damals unterkam. Und dann doch noch ein interessanter Treffer: Suhrkamp kündigt die erste Ausgabe der „German Diaries“ für den April 2026 an, in einer zweisprachigen Ausgabe auf Englisch und Deutsch, mit Kommentar, übersetzt von Gaby Hartel. Bin gespannt. Sehr.
Beckett, Samuel. 2026. German Diaries: 28. September 1936–1. April 1937. Englisch und deutsch. Text und Kommentar. Herausgegeben von Oliver Lubrich und Mark Nixon. Übersetzt von Gaby Hartel. Suhrkamp.
Heute hat die FU Berlin bekanntgegeben, dass sie ihren Newsserverzugang für Privatpersonen zum 30. September 2027 einstellen wird. Neue Registrierungen werden nicht mehr entgegengenommen. Auf der Startseite des Dienstes gibt es eine Grafik, auf der ein stilisierter trauriger Usenet-User dargestellt ist, dazu der Schriftzug: „Lebe wohl, Usenet. Die Ära des Usenet ist vorbei.“
Das ist tatsächlich eine traurige Nachricht, zumal ich auch weiterhin das Usenet nutze, meist über news.individual.de. Ich war schon Nutzer von news.cis.dfn.de, der dann nur noch im Rahmen des DFN verfügbar war. Für Private ohne Affiliation, die das textbasierte Usenet seriös nutzen wollten, wurde news.individual.de eingerichtet.
Ein Grund für die Einstellung wurde übrigens nicht genannt.
R.I.P. news.individual.de. Machts gut, und danke für den Fisch.
Hier ist die Nachricht an die Benutzer im Wortlaut. Sie wurde auch über de.comm.provider.usenet verbreitet.
Betreff: [2027-09-30 Do] Abschaltung News.Individual.DE / Discontinuation News.Individual.NET
Datum: Tue, 30 Sep 2025 09:59:50 +0200
Von: NetNews-Team Individual.DE <...@individual.de>
Sehr geehrte Nutzende des Newsservers News.Individual.DE / News.Individual.NET,
hiermit möchten wir die Abschaltung des Dienstes zum 30. September 2027 (also in zwei Jahren) ankündigen.
Die Nutzung des Dienstes wird nach diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich sein.
Ab sofort nehmen wir keine neuen Registrierungen für den Dienst News.Individual.DE / News.Individual.NET mehr an.
Für Bestandskunden ist eine Nutzung bis zum Betriebsende unabhängig von ihrer aktuellen Laufzeit möglich. Bitte stellen Sie ab sofort alle Zahlungen ein.
Wir bedanken uns für die teils langjährige Nutzung dieses klassischen Dienstes über unseren Server.
Mit freundlichen Grüßen
das News-Team der Freien Universität Berlin
(Bettina Fink, Vera Heinau, Heiko Schlichting)
Zu den auffälligsten Veränderungen in der Blogosphäre zählt, dass man sich neuerdings in Kommentaren siezt (sic). Es sind Beiträge, in denen kein eigenes Blog verlinkt wird. Deshalb nehme ich sie wahr als einen Ausdruck von Abstand und Distanz zwischen Blogger und einer Art Publikum, das wohl gar nicht mehr damit rechnet, selbst zum Blogger werden zu können. Das sich von vornherein abseits stellt und in einem Zwischenraum agiert: Ein bisschen auf dem Platz, ein bisschen produktiv, aber nicht so richtig. Fehlt es an Mut oder an Vorstellungsvermögen? Fehlt es am Willen, ein gleichwertiger Teil einer Community zu werden? Fehlt es am Verständnis für das Prinzip des User-generated Content? Ich verstehe es jedenfalls nicht. Es ist wohl eine andere Generation, die sich hier betätigt, und mich irritiert, dass dieser Übergang nicht aufgegriffen wird. Dabei sind es die kleinen Dinge, an denen sich solche grundsätzlichen Veränderungen als erstes zeigen. Es gibt kein richtiges Bloggen im falschen.