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Klischees

Tom Strohschneider, der ehemalige Chefredakteur des Neuen Deutschlands, referiert im OXI-Blog die Kritik an der grünen Sozialpolitik und kommt zu dem Ergebnis, dass die Trends, die man derzeit beobachten kann, nicht eindeutig seien. Zwar sei der Kern der grünen Partei ganz sicherlich bei den „Besserverdienenenden“ zu verorten, denen das untere Drittel der Gesellschaft herzlich egal ist. Es sei aber auch dort vieles in Bewegung gekommen. Schon die DIW-Studie über die Wählerschaft der Parteien aus dem Jahr 2016 sei mittlerweile veraltet. Zustrom komme aus allen möglichen Richtungen (mit Ausnahme der ganz Rechten, freilich), sogar Arbeitslose seien als Grünen-Wähler gesichtet worden, und er endet:

Die Grünen – als Partei, als Anhängerschaft – verändern sich gerade ziemlich schnell und gravierend, so wie andere Parteien auch. Die Frage ist nur, in welche Richtung, warum und welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen möchte. Klischees über die Grünen jedenfalls, aus welcher Ecke auch immer sie kommen mögen, tragen nicht viel zur Erklärung des Aufstiegs der Partei bei, noch taugen sie für die notwendigen Debatten über die politischen Schlussfolgerungen und Optionen, ganz gleich, ob man damit Grün-Rot-Rot auf Bundesebene meint oder etwas anderes.

Meine These wäre, dass das Ziel einer grünen Politik vor allem in einer Stabilisierung des eigenen Wachstums zu sehen wäre. Die Neuzugänge kommen aus allen Richtungen, vor allem aber von CDU und FDP, die kann man nicht langfristig mit einer sozialen Politik halten. Wer hier liefern will, kann nicht Grün-rot-rot auf Bundesebene machen. Die Umverteilung von unten nach oben muss weitergehen, für eine wirklich andere Politik gibt es keine Mehrheiten. Klar ist da etwas in Bewegung gekommen. Aber soviel Bewegung ist nun auch wieder nicht.

Neuerscheinungen zur Netzpolitik XVIII

Geert Lovink hat ein neues Buch geschrieben. Der Essay, der dem Band den Namen gab, ist bei Eurozine vorab zu lesen. Er erscheint im Mai.

  • Lovink, Geert. 2019. Sad by design. Eurozine. 10. Januar. www.eurozine.com (zugegriffen: 13. Januar 2019).

aus:

  • Lovink, Geert. 2019. Sad by design. On platform nihilism. London: Pluto Press.

Neuerscheinungen zur Netzpolitik XVII

  • Böhm, Markus. 2018. Manipulation der US-Öffentlichkeit: Das verraten zwei neue Studien über Russlands Propaganda. Spiegel Online, 18. Dezember, Abschn. Netzwelt. www.spiegel.de (zugegriffen: 18. Dezember 2018).
  • Brühl, Jannis. 2018. Merkel warnt vor „Vernichtung der Individualität“. sueddeutsche.de, 4. Dezember, Abschn. digital. www.sueddeutsche.de (zugegriffen: 5. Dezember 2018).
  • Endt, Christian. 2018. Aktivisten stellen alle Bundesgesetzblätter ins Netz. sueddeutsche.de, Abschn. digital. www.sueddeutsche.de (zugegriffen: 10. Dezember 2018).
  • Fanizadeh, Andreas. 2018. Oodi-Bibliothek in Helsinki: Bollwerk gegen Populismus. Die Tageszeitung: taz, 17. Dezember, Abschn. Kultur. www.taz.de (zugegriffen: 17. Dezember 2018).
  • Hermann, Jonas. 2018. Haben Bots die Debatte um den Migrationspakt einseitig beeinflusst? Neue Zürcher Zeitung, 13. Dezember, Abschn. Deutschland. www.nzz.ch (zugegriffen: 18. Dezember 2018).
  • Lembke, Gerald und Ingo Leipner. 2018. Die Lüge der digitalen Bildung: warum unsere Kinder das Lernen verlernen. 3., überarbeitete Auflage. München: Redline Verlag.
  • Muth, Max. 2018. Wann ist ein Bot ein Bot? Süddeutsche Zeitung, 18. Dezember, Abschn. digital. www.sueddeutsche.de (zugegriffen: 18. Dezember 2018).
  • N.N. 2018. Urteil: Krankenkassen dürfen Foto von Versicherten nicht dauerhaft speichern. Spiegel Online, 18. Dezember, Abschn. Wirtschaft. www.spiegel.de (zugegriffen: 18. Dezember 2018).

Nachtrag am 19. Dezember 2018: Laut dpa haben sich CDU und Bündnis 90/Die Grünen in Hessen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In der neuen Landesregierung werde es

ein neues Digitalministerium unter Führung der CDU geben

liest man in der Frankfurter Rundschau.

Neuerscheinungen zur Netzpolitik XVI

Bei Telepolis ist ein Buch zur automatischen Textgenerierung einschließlich Chatbots, die Auswirkungen auf den Journalismus und die Plattform-Ökonomie erschienen:

  • Weber, Stefan. 2018. Roboterjournalismus, Chatbots & Co: Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen. 1. Auflage. Telepolis. Hannover: Heise Medien.

Neuerscheinungen zur Netzpolitik XV

Es gibt nun doch die ersten etwas umfangreicheren wissenschaftlichen Titel zum Thema, in diesem Fall ein Sammelband, der an der Universität Göttingen entstanden ist, die erste feministische Einführung in die Netzpolitik und wohl auch die erste(?) Dissertation, die 2017 an der TU Hamburg-Harburg angenommen wurde, aufgenommen auf die Shortlist für den Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung, sie wurde rezensiert von Friederike Habermann im Blog des IPB:

  • Busch, Andreas, Yana Breindl und Tobias Jakobi, Hrsg. 2018. Netzpolitik: Ein einführender Überblick. 1. Auflage 2019. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer VS. doi.org.

  • Ganz, Kathrin. 2018. Die Netzbewegung: Subjektpositionen im politischen Diskurs der digitalen Gesellschaft. 1. Auflage. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.

  • Schallbruch, Martin. 2018. Schwacher Staat im Netz: wie die Digitalisierung den Staat in Frage stellt. 1. Auflage. Wiesbaden, Germany: Springer.

  • Schmidt, Francesca. 2019. Netzpolitik: Eine feministische Einführung. 1. Auflage. Politik und Geschlecht – kompakt. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich.

Keine Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse 2018

Nach mehreren Jahren konnte ich die Messe dieses Jahr leider nicht besuchen. Aber man verfolgt natürlich schon, was man so vorfindet im Netz, die „Narrative“ von den sechs Millionen verlorenen Buchkäufern über die letzten etwa fünf Jahre hinweg und von dem fehlenden Verlegernachwuchs und so weiter.

Die Verlagsbranche sucht nach ihrer Postwachstums-Strategie. Wenn man der New York Times glaubt, ist das ein Gemischtwarenladen, eine Buchhandlung im Hessischen ersetzt den Bäcker und den Metzger im Ort und reagiert damit auf den Umsatzrückgang bei den Büchern.

In Publishers Weekly kam die Nachlese schon am Freitagabend: Alles im grünen Bereich, stable for a fourth-straight year—a sign that the fair has found solid footing again after attendance declines in the recession-challenged years following the 2009 event. Ja, da war was, wenn es jetzt noch weiter geschrumpft wäre, wäre bald kaum noch was übrig, was den ganzen Bohei noch rechtfertigen könnte.

Während andere linke Verlage auf der Buchmesse waren, hielt sich Konkret dem teuren Trubel fern – und rang wegen einem Titelbild mit dem Presse-Grosso – anscheinend erfolgreich. Erfahrungen, die sonst nur Titanic trafen – aber das ist schon eine Weile her. Sonneborn aktualisiert derweil lieber einen Auftritt, den es Anfang der 1970er Jahre auf der Messe gab, als zuletzt jemand mit einer alten Uniform in Frankfurt unterwegs war. Das Originalfoto war bis heute in der Ausstellung mit Aufnahmen von Inge Werth aus der Zeit um 1968 im Frankfurter Museum Giersch zu sehen.

Und First Monday brachte rechtzeitig eine Themenausgabe zum digitalen Lesen – sehr zu empfehlen, im Anschluss an die Diskussion vom letzten Jahr.

Mal schauen, worum es im kommenden Jahr gehen wird.

Neuerscheinungen zur Netzpolitik XIV

Eine Auswahl an Beiträgen seit dem 28. Januar 2018, darunter auch ein paar noch ältere Titel aus dem Verlag der Universität Kassel, die mir auch neu waren.

  • Boes, Andreas, Tobias Kämpf, Barbara Langes und Thomas Lühr. 2018. »Lean« und »agil« im Büro: Neue Organisationskonzepte in der digitalen Transformation und ihre Folgen für die Angestellten. 1. Auflage. Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 193. Bielefeld: transcript. www.transcript-verlag.de.

  • Borchers, Detlef. 2018. Er kam aus dem Cyberspace. Zum Tode von John Perry Barlow. heise online. 8. Februar. www.heise.de (zugegriffen: 8. Februar 2018).

  • Deylen, Wiebke von. 2018. Open Access-Publizieren in der Romanistik – Ergebnisse des FID-Workshops an der SUB Hamburg. ciberaBlog. 9. Februar. blog.cibera.de (zugegriffen: 10. Februar 2018).

  • dpa. 2018. Studie der Uni Mainz: Lügenpresse-Hysterie ebbt ab, seitdem Journalisten ihre Arbeit besser erklären. 31. Januar. meedia.de (zugegriffen: 2. Februar 2018).

  • Ebner, Martin. 2018. Brauchen die Studierenden von morgen noch E-Learning? - ... oder E-Learning im Jahr 2034. In: Lehre und Digitalisierung - 5. Forum Hochschullehre und E-Learning-Konferenz, 9–12. Bielefeld: UVW UniversitätsVerlagWebler. www.academia.edu (zugegriffen: 12. Februar 2018).

  • Fiebig, Peggy. 2018. Resozialisierung durch Digitalisierung - Vernetzt im Knast. Länderreport. Deutschlandfunk Kultur. Berlin: Deutschlandfunk Kultur, 2. Februar. www.deutschlandfunkkultur.de (zugegriffen: 5. Februar 2018).

  • Gill, Harsimran. 2018. ‘The ebook is a stupid product: no creativity, no enhancement,’ says the Hachette Group CEO. Text. Scroll.in. 17. Februar. scroll.in (zugegriffen: 22. Februar 2018).

  • Graber-Stiehl, Ian. 2018. Science’s pirate queen. Alexandra Elbakyan is plundering the academic publishing establishment. The Verge. 8. Februar. www.theverge.com (zugegriffen: 15. Februar 2018).

  • Hoffmann, Gerd E. 1988. Deutschland 1988 (3/4) - Trüffelschweine im Datendickicht - Die Hacker: Volkssport oder Computer-Kriminalität? Feature. Deutschlandfunk. Köln: DLF/WDR. www.deutschlandfunk.de (zugegriffen: 30. Januar 2018).

  • Holland, Martin. 2018. Wikipedia Zero: Ende für kostenlosen Mobilfunkzugriff in Dutzenden Ländern. heise online. 19. Februar. www.heise.de (zugegriffen: 19. Februar 2018).

  • Höller, Heinz-Peter und Peter Wedde. 2018. Die Vermessung der Belegschaft. Mining the Enterprise Social Graph. Mitbestimmungs­report, Nr. 10. Mitbestimmungspraxis (1. Januar): 38. www.boeckler.de

  • Johannes, Paul C. und Alexander Roßnagel. 2016. Der Rechtsrahmen für einen Selbstschutz der Grundrechte in der digitalen Welt. Interdisciplinary research on information system design Band 3. Kassel: Kassel University Press. nbn-resolving.de.

  • Jurkiewicz, Sarah. 2018. Blogging in Beirut: An Ethnography of a Digital Media Practice. 1. Auflage. Kultur und soziale Praxis. Bielefeld: transcript.

  • Monroy, Matthias. 2018. Was steckt hinter der Twitter-Amnestie der Frankfurter Polizei? netzpolitik.org. 3. Februar. netzpolitik.org (zugegriffen: 6. Februar 2018).

  • Morozov, Evgeny. 2018. Silicon Valley oder die Zukunft des digitalen Kapitalismus. Blätter für deutsche und internationale Politik, 1. Januar. www.blaetter.de

  • Muuß-Merholz, Jöran. 2018. Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen: Mit Online-Materialien und E-Book inside. 1. Auflage. Weinheim: Beltz. www.was-ist-oer.de.

  • N.N. 2018a. Münchner Note. Museen, Bibliotheken und Archive fordern dringend notwendige politische Unterstützung zur Sichtbarmachung ihrer Sammlungsbestände im digitalen Raum. diverse deutsche Museen und Archive, 15. Februar. www.pinakothek.de (zugegriffen: 23. Februar 2018).

  • ---. 2018b. Einwilligung als Fiktion: Studie zeigt geringes Wissen über Datenschutz bei Facebook auf. idw-online.de. 20. Februar. idw-online.de (zugegriffen: 21. Februar 2018).

  • Pachali, David und Ute Schwens. 2018. Internet-Archivierung: Was bleibt vom Web? iRights - Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt. 31. Januar. irights.info (zugegriffen: 31. Januar 2018).

  • Reinhardt, Jörn. 2017. Konturen des europäischen Datenschutzgrundrechts. Zu Gehalt und horizontaler Wirkung von Art. 8 GRCh. Archiv des oeffentlichen Rechts 142, Nr. 4 (1. Oktober): 528–565. doi:10.1628/000389117X15151513970355, .

  • Schumann, Harald und Arpad Bondy. 2018. Das Microsoft-Dilemma. Reportage & Dokumentation. rbb, 19. Februar. www.daserste.de (zugegriffen: 19. Februar 2018).

  • Schwetter, Holger. 2015. Teilen – und dann? kostenlose Musikdistribution, Selbstmanagement und Urheberrecht. Kassel: Kassel university press. nbn-resolving.org.

  • Stadler, Thomas. 2018. Der Staatstrojaner: Überwachung von Smartphones direkt beim Nutzer. Internet-Law. 29. Januar. www.internet-law.de (zugegriffen: 30. Januar 2018).

  • Sucker, Joachim. 2018. Next Level – VHS. allesauszucker. 12. Februar. allesauszucker.wordpress.com (zugegriffen: 14. Februar 2018).

  • Weizsäcker, Franz von. 2018. Globaler Handel per Mausklick: Die granulare Revolution der Plattformökonomie. Die aktuelle Kolumne. Bonn: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik. www.die-gdi.de (zugegriffen: 30. Januar 2018).

  • Welchering, Peter. 2018. Die Enthüllungsplattform Wikileaks: Rasanter Aufstieg, tiefer Fall. Hintergrund. Deutschlandfunk. Köln: Deutschlandfunk, 3. Februar. www.deutschlandfunk.de (zugegriffen: 5. Februar 2018).

  • Young, Nora. 2018. Modern libraries innovate to better serve their communities. CBC Radio: Spark. 4. Februar. www.cbc.ca (zugegriffen: 18. Februar 2018).

Der neue Gesandte VIII

Nach dem Rückzug des neuen Gesandten, der jetzt seine Schuldigkeit getan hat, überwiegt in den meisten Quellen das naive Narrativ des Verlierers. Von hundert auf null. Alles sei perdu. Auffällig ist, dass ein Journalist, der ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, dass der neue Gesandte auch Täter war, gehen musste. Ambivalenz wird nicht geduldet. Damit wird eine Inszenierung angesprochen, die immerhin über ein Jahr lang lief und die demonstriert hat, was geht. Alle machten mit. Politik als bloße Show, ohne Inhalte. Am Ende erscheint ein Grenzwert von etwa fünfzehn Prozent. Und das ist längst noch nicht vorbei.

Literatur: Maier, Anja. 2018. Kommentar Verzicht von Martin Schulz: Drama ersten Ranges. Die Tageszeitung: taz, 9. Februar, Abschn. Politik. www.taz.de (zugegriffen: 10. Februar 2018). – N.N. 2018. Streit mit Verleger Holtzbrinck: Steingart verlässt das „Handelsblatt“. Die Tageszeitung: taz, 9. Februar, Abschn. Gesellschaft. www.taz.de (zugegriffen: 10. Februar 2018). – Nowak, Peter. 2018. Das Jahr mit Schulz ist zu Ende. Telepolis. 10. Februar. www.heise.de (zugegriffen: 10. Februar 2018).

Neuerscheinungen zur Netzpolitik XIII

Heute wieder eine reguläre Folge – Beiträge seit dem 20. Januar 2018:

  • Becker, Sven und Astrid Ehrenhauser. 2018. „Ich nutze mein Netzwerk“. Die Internetbotschafterin der Bundesregierung, Gesche Joost, verstrickt sich in Interessenkonflikten. DER SPIEGEL, Nr. 5 (27. Januar): 22–23.

  • Beckett, Andy. 2018. Post-work: the radical idea of a world without jobs. The Guardian, 19. Januar, Abschn. News. www.theguardian.com (zugegriffen: 22. Januar 2018).

  • dpa. 2018a. Autoindustrie: Allianz fordert Treuhänder für Autodaten. FAZ.NET, 21. Januar, Abschn. Wirtschaft. www.faz.net (zugegriffen: 22. Januar 2018).

  • ---. 2018b. Internet-Umfrage: Deutsche fürchten, dass ihre Daten ausgebeutet werden. FAZ.NET, 24. Januar, Abschn. Wirtschaft. www.faz.net (zugegriffen: 25. Januar 2018).

  • Europäische Kommission. 2018. Pressemitteilung: Kommission veröffentlicht Leitfaden zu neuen Datenschutzbestimmungen. Europäische Kommission. 24. Januar. europa.eu (zugegriffen: 25. Januar 2018).

  • Freistetter, Florian. 2018a. Das wissenschaftliche Publikationssystem ist kaputt (Teil 1): Der Impact-Faktor. Astrodicticum Simplex. 24. Januar. scienceblogs.de (zugegriffen: 25. Januar 2018).

  • ---. 2018b. Das wissenschaftliche Publikationssystem ist kaputt (Teil 2): Die Gelddruckmaschinen der Verlage. Astrodicticum Simplex. 25. Januar. scienceblogs.de (zugegriffen: 28. Januar 2018).

  • Hesse, Martin und Kenneth Rogoff. 2018. „Digitales Geld wird kommen“. Der Ökonom Kenneth Rogoff über die Chancen einer digitalen D-Mark. DER SPIEGEL, Nr. 5 (27. Januar): 71.

  • Hoeren, Thomas. 2018. Internetrecht. 3., neu bearb. Auflage. De Gruyter Studium. Berlin: De Gruyter.

  • Initiative D21. 2018. Der D21-Digital-Index 2017/2018. Initiative D21. 23. Januar. initiatived21.de (zugegriffen: 28. Januar 2018).

  • Sokolov, Daniel AJ. 2018. Niederlage für Max Schrems: EuGH lehnt Sammelklage gegen Facebook ab. heise online. 25. Januar. www.heise.de (zugegriffen: 25. Januar 2018).

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