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Mittwoch, 6. April 2016

Entdeckung hinter dem Haus XII

Die kritischen Anmerkungen an der Panama-Papers-Kampagne der Massenmedien reißen nicht ab. Der Corporate-Blogger Michael Firnkes fragt: Und wer kontrolliert den Datenjournalismus? Er zählt eine Reihe von Unwägbarkeiten bei dieser investigativen Arbeitsweise auf und endet: Normalerweise bräuchte jeder Verlag, jeder Medienschaffende eine oder mehrere unabhängige Instanzen, welche die Ergebnisse und die Folgeerscheinungen des Datenjournalismus kontrollieren und monitoren. Das ist aber angesichts der Geheimniskrämerei um die Daten, aufgrund deren der Hype erfolgt, nicht möglich. Die Unterlagen sollen auch nicht an die Staatsanwaltschaft gegeben werden, um Strafermittlungen anzustoßen. So stellt es sich die Süddeutsche Zeitung jedenfalls vor: Der Perlentaucher schreibt – wenn auch mit nichtzutreffender Quelle –, man fühle sich dort nicht als der verlängerte Arm der Staatsanwaltschaft. Als was aber dann? Alles also doch nicht so ernst gemeint? Und Ronen Palan bemerkt im Verfassungsblog, er habe bisher nichts Neues gelesen, was ihm nicht vorher schon bekannt gewesen wäre. So, what?

Das gewünschte Ergebnis ist erreicht: Die Nachrichten und die Sozialen Netzwerke werden auf Wochen hinaus mit dem Thema gefüllt sein. Ein bißchen Wind im Social Web ist günstig zu haben. Man kann das buchen. Bis in den privaten Raum hinein, greift das Thema um sich. Und da der Umfang der Nachrichten in den Massenmedien ein Nullsummenspiel ist – die Tagesschau hat jeden Abend nur 15 Minuten –, geht das auf Kosten sehr viel wichtigerer Themen, die schon jetzt viel zu kurz kommen. Die Initiative Nachrichtenaufklärung veröffentlicht jedes Jahr die Top-Themen, für die man sich eine angemessene Berichterstattung gewünscht hätte. Sie kommen damit noch kürzer. Ehrenwert wäre es gewesen, hunderte Leute dranzusetzen, wenn es um die nächste Hartz-IV-Reform und die Frage ginge, wie die armen Leute immer noch ärmer gemacht werden. Oder wie AfD und Pegida finanziert werden.

Es geht der SZ und den anderen Medien, die sich dieser Kampagne angeschlossen haben, nicht ums Thema, sondern um Werbung und PR in eigener Sache – und alle machen mit. So entsteht eine Neuauflage von Settings, die in den 1980er Jahren noch in Seifenopern wie Dallas oder Denver Clan daherkamen. Man soll sich also über die Machenschaften der Reichen aufregen, kann daran aber selbst nichts ändern. Die bunten Zeichnungen in der Zeitung zeigen es: Putin gibt diesmal den J.R. Ewing. So werden die Bürger am Ende nur abgelenkt von den Dingen, an denen sie tatsächlich politische Selbstwirksamkeit erleben könnten. Bei den Römerberggesprächen hatte Wilhelm Heitmeyer 2011 auf die Frage hin, wie man die Demokratie stärken könne, empfohlen, gerade diese Selbstwirksamkeit zu stärken, und zwar im möglichst kleinen Rahmen: Ich habe etwas Konkretes bewirkt durch die Stimmabgabe, durch mein politisches Engagement. Aber hier wird ausschließlich Ohnmacht deutlich. Es fängt bei der fehlenden Möglichkeit an, all das zu überprüfen, was in den Berichten erzählt wird, und es geht bei der fehlenden Möglichkeit einzugreifen weiter. Das lähmt, statt zu mobilisieren. Und es bedient nur alte Feindbilder.

Und das ist schlechter Journalismus, der mit einer riesigen PR- und Social-Media-Kampagne daherkommt, der nicht selbst Fragen nach seiner Finanzierung stellt. Der wichtigere Themen verdrängt, um sich selbst als Aufklärer zu inszenieren, obwohl dabei nur eine Show entsteht, die am Ende Desinformation bewirkt. Die Zweifel überwiegen deutlich. Der große Hype, der demonstrieren sollte, wozu die Presse doch noch gebraucht werde, kehrt sich ins Gegenteil: So eine Presse, die sich vor allem selbst in Szene setzt und die von den politischen Themen, die in den letzten Wochen bestimmend waren, möglichst wirksam ablenkt, braucht tatsächlich niemand.

Dienstag, 5. April 2016

Remote Access: Die Stadtbibliothek Darmstadt baut ab

Die Stadtbibliothek Darmstadt bietet KLG, KLfG und PressReader über Munzinger an; außerdem Genios, letzteres aber nur noch mit einer kleinen Auswahl an deutschsprachiger Presse; die Fachzeitschriften wurden vor einem halben Jahr schon fallengelassen, schrieb ich vor kurzem. Und stelle nun fest, daß die Süddeutsche Zeitung ziemlich leise aus dem Darmstädter Genios gestrichen worden ist. Dafür gibt es nun sehr viel Provinzpresse, also etwa die Osterländer Volkszeitung. Nichts gegen die Osterländer Volkszeitung, aber die Entwicklung ist doch enttäuschend. Es verbleiben für meine Interessen: Zeit, Spiegel, Frankfurter Rundschau, taz, NZZ und Der Standard. Nicht gerade wenig, aber es fing mal attraktiver an. Mit fehlt weiterhin die FAZ. Zumal der PressReader via Munzinger doch ziemlich umständlich zu bedienen ist, bei mir nur in Safari und Google Chrome funktioniert und offenbar auch keine Volltextsuche über alle Texte anbietet. Ebenso wie die E-Papers aus der Onleihe. Man muß sie einzeln herunterladen und kann nicht gezielt alle Beiträge zu einem bestimmten Thema ansehen. Sehr nachteilige Entwicklung für die Benutzer.

Montag, 4. April 2016

Entdeckung hinter dem Haus XI

Während die Zeitungen und der öffentlich-rechtliche Rundfunk nur über die Panama Papers schreiben, statt sie selbst zu veröffentlichen (wer das wollte, hätte zu Wikileaks gehen müssen), ist das Web schnell mit kritischen Anmerkungen, sehr schnell sogar.

Man darf gespannt sein, ob aus der Information nicht doch am Ende ein Desinformationsprojekt wird. Was ist eigentlich passiert? Wo liegen die Probleme? Was sind die Folgen? Was sind die Rechtsfolgen? Die bisherigen Veröffentlichungen scheitern schon an dieser einfachen Frage. Wer nicht in der Lage ist, das in fünf Sätzen auf den Punkt zu bringen – weder die Süddeutsche Zeitung noch der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind es offenbar –, der hätte besser noch eine Weile über den großen Datenfund nachdenken sollen. Datenbanken und Big Data sind eben nicht alles. Wer hat die ellenlangen Texte schon gelesen?

Auffällig bloß, daß es sofort Wikipedia-Artikel zu dem Thema gab, sofort, ohne Verzug, in derzeit über 30 Sprachen und in erstaunlich guter Qualität. Samt Logo auf Wikimedia Commons, Typeface used by Süddeutsche Zeitung in the original leak, angeblich soll es unter Public Domain stehen, because it is ineligible for copyright. Und dann heißt es da: Am 3. April 2016 präsentierten 109 Zeitungen, Fernsehstationen und Online-Medien in 76 Ländern gleichzeitig die ersten Ergebnisse. Stimmt. In einem Online-Medium sogar in mehr als 30 Sprachen, als Teil der begleitenden Social-Media-Kampagne.

Immerhin, auf SWR2 findet man ein Gespräch über die Krise des Qualitätsjournalismus. War da was?

Mittwoch, 30. März 2016

Neues von den Suchmaschinen

Zum 20. Geburtstag der Metasuchmaschine MetaGer hat Wolfgang Sander-Beuermann einen Blick auf die Geschichte der Suchmaschinen zusammengetragen, den man in dem dazugehörigen Wikipedia-Artikel nicht findet:

  • 1993 Am MIT in den USA, wird der erste Webcrawler entwickelt: "World Wide Web Wanderer"; in Stanford startet Suchmaschine "Excite"; eingestellt vor vielen Jahren
  • 1994 "Yahoo" startet in Sunnyvale Kalifornien: zuerst als Verzeichnisdienst
  • 1994 "WebCrawler" startet an der Univ. of Washington mit Volltext-Indexierung; eingestellt vor vielen Jahren
  • 1994 "Lycos" startet an der Carnegie Mellon University; eingestellt vor vielen Jahren
  • 1995 "Altavista", Kalifornien: die erste Suchmaschine, die versucht, das gesamte WWW zu erfassen; eingestellt 2013
  • 1996 An der Uni Hannover geht "MetaGer" ans Netz
  • 1996 Als erste Deutsche Suchmaschine mit eigenem Index startet "Eule"; eingestellt vor vielen Jahren
  • 1997 An der TU Berlin startet "Fireball"; eingestellt ca. 2009
  • 1998 "Google" geht ans Netz, Stanford, Kalifornien
  • 2000: in Deutschland: "Aladin", "Dino", "Crawler", "Kolibri" ... eingestellt vor vielen Jahren
  • 2003 "Seekport", Deutschland; eingestellt ca. 2009

Also: Herzlichen Glückwunsch, MetaGer! Die Metasuchmaschine ist gerade völlig neu programmiert worden, und die Oberfläche hat auch ein Facelifting erhalten. In der Hilfe findet man auch einige Tips für die Arbeit mit MetaGer. Beispielsweise kann man durch einen Klick auf das kleine schwarze Dreieck neben einem Suchergebnis eine neue Suche starten und dabei die jeweilige Domain ausschließen oder die Suche auf diese beschränken. MetaGer speichert keine personenbezogenen Daten über die Benutzer und bietet auch einen TOR-Hidden-Service an. Einen Rückblick speziell auf die Geschichte von MetaGer findet man ebenfalls im Blog von SUMA-EV, dem gemeinnützigen Betreiber.

Währenddessen wurde die Metasuchmaschine Ixquick eingestellt. Der niederländische Betreiber spricht zwar vom „Zusammenlegen“ mit dem Portal Startpage. Es läuft aber auf eine Einstellung von Ixquick hinaus, denn Startpage bleibt bestehen und Ixquick liefert seitdem nur noch Startpage-Ergebnisse. Startpage ist ein anonymisierendes Interface zur Google-Suche. Mit anderen Worten: Wer Google über Startpage abfragt, erhält die Ergebnisse, die Google für die Filterbubble der Startpage-Benutzer bereithält.

Ich bevorzuge MetaGer. Oder DuckDuckGo.

Samstag, 26. März 2016

TeX und Typographie zu Ostern

  • Diese Nachrichtensammlung zu Ostern beginnt mit einer traurigen Meldung: Simon Cozens hat auf der TeX-Live-Mailingliste bekanntgegeben, daß Sebastian Rahtz am 15. März 2016 an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben sei. Sebastian Rahtz hatte die TeX-Distribution TeX Live im Jahr 1996 gegründet. Er war Mitautor des LaTeX Graphics Companion und des LaTeX Web Companion. Auch das Paket hyperref geht auf ihn zurück. Auf der Website der TeX Users Group findet man ein Interview, das Dave Walden 2009 mit Sebastian Rahtz geführt hatte.
  • Jörg Kantel erklärt in zwei Beiträgen, wie er Gnuplot auf OS X Mavericks mithilfe von Homebrew installiert hat und wie schön man damit spielen kann. Näheres auch in seinem Wiki.
  • Das Biblatex-Team lädt ein zu einer Umfrage, um die weitere Entwicklung des Pakets besser auf die Bedürfnisse der Benutzer ausrichten zu können. Das Team ist daran interessiert, ob es sich weiterhin lohne, BibTeX als Backend zu Biblatex zu unterstützen oder ob es ausreiche, hier auf Biber zu setzen. In letzterem Fall: Welche Features in der Praxis am wichtigsten seien.
  • Die Builds für TeX Live 2016 haben begonnen, schreibt Karl Berry auf mehreren Mailinglisten. Auch der Plan für den 2016er Jahrgang wurde bekanntgegeben. Demnach ist vorgesehen, TeX Live 2015 am 4. April 2016 einzufrieren und die Pretests für 2016 aufzunehmen. Am 22. Mai soll das Image für die TeX Collection fertig sein. Vorgesehenes Release-Datum ist nach derzeitigem Stand der 8. Juni 2016.
  • Im Frankfurter Museum Angewandte Kunst wurde gerade die Ausstellung Alles neu! 100 Jahre Neue Typografie und Neue Grafik in Frankfurt am Main eröffnet. Darauf weist Martin Schröder auf der Mailingliste TeX-D-L hin. Die Ausstellung präsentiert als Ausgangspunkt eine Auswahl aus der umfassende[n] Sammlung von Geschäfts- und Privatdrucksachen aus dem Nachlass des Buchdruckermeisters und Schriftsetzers Philipp Albinus, einem der wichtigsten Vertreter der „Neuen Typographie“. Sie verfolgt den Beginn und die Entwicklung von Buchgestaltung und Grafik in Frankfurt, aber auch an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main, von den 1920er Jahren über die Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Im Newsroom auf der Website des Museums findet man Pressebilder und den Pressetext. Der Katalog zur Ausstellung ist in der av edition Stuttgart erschienen (bis 21. August 2016).
Donnerstag, 24. März 2016

Munzinger-Archiv: Chronik

Das Munzinger-Archiv bietet in den Länderinformationen eine Chronik, die ziemlich aktuell gehalten wird. Darin findet man die offiziösen Agenturmeldungen der Mainstream-Medien, konzentriert und sachlich zusammengefaßt. Man kann sie durchsuchen und sich beispielsweise nur die Meldungen für bestimmte Länder, bestimmte Themen oder für einen Zeitraum ausgeben lassen, bis zur Gegenwart. Das Ergebnis kann man über die Liste am rechten Seitenrand weiter filtern nach Datum, Ländern und Thema. Eine Alternative zu den „Online-Ausgaben“ der Zeitungen und zu den reinen Presse-Archiven.

Remote Access

Klaus Graf berichtet über Möglichkeiten des Remote Access zu Datenbanken und E-Books bei wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken. Interessant auch sein Hinweis auf Angebote, die man als Förderer amerikanischer Alumni-Vereine nutzen kann. Solche Angaben sind schwer zu finden, man muß sie bei den jeweiligen Bibliotheken recherchieren, was recht aufwendig ist. DBIS und EZB weisen nur die Verfügbarkeit von Datenbanken in den Campus-Netzen der wissenschaftlichen Bibliotheken nach, ohne Angaben zum Remote Access von zuhause. Und für die öffentlichen Bibliotheken fehlt eine zentrale Auskunft gleich ganz. Sie sind ja auch nur vereinzelt an virtuelle Kataloge angeschlossen. Viel zu wenig bekannt sind jedenfalls die Nationallizenzen für Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland.

Ein Blick auf die Lage in Rhein-Main: Unsere Stadtbibliothek in Neu-Isenburg hat schnell gehandelt: Seit Anfang März steht der wiederauferstandene Brockhaus zur Verfügung. Daneben der Kindler über Munzinger. Bei der Stadtbücherei Frankfurt läuft der Brockhaus weiter über Munzinger (da hat wohl die Kündigung nicht geklappt, darf man annehmen); daneben gibts dort auch den Duden. Die Stadtbibliothek Darmstadt bietet KLG, KLfG und PressReader über Munzinger an; außerdem Genios, letzteres aber nur noch mit einer kleinen Auswahl an deutschsprachiger Presse; die Fachzeitschriften wurden vor einem halben Jahr schon fallengelassen.

So hat es doch Methode

Wenn in den Massenmedien Blogger vorgestellt werden, dann sind es meist Lifestyle-Blogger zu soften Themen, die in eben diesen Massenmedien nur nebenbei laufen. Das Zeit-Magazin oder Brigitte oder das ZDF. „Genießen Sie die ‚Zeit‘!“ Die internet-ferne und ältere Klientel ist es gewöhnt, das so einzuordnen. Es sind wohl eher randständige Themen, die dort verhandelt werden, nicht wahr? Politik- oder Wirtschaftsblogger werden kaum vorgestellt. Damit die Leser bloß nicht auf die Idee kommen, daß man sich auch nur oder zumindest überwiegend über Blogs (und weitere alternative Portale) ausreichend laufend informieren könne. Das laute Pfeifen im dunklen Keller ist ein untrügliches Zeichen für den Medienwandel. Die letzten Treuen sollen gewogen gehalten werden. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

Entdeckung hinter dem Haus X

Interessant wird ganz sicherlich die weitere Debatte zur Volksabstimmung, die am 5. Juni 2016 in der Schweiz angesetzt ist. Die Schweizer Kampagne für ein Bedingungsloses Grundeinkommen rührt derzeit die Trommel für ihr Anliegen und bloggt ebenda regelmäßig. Die Initiative zielt darauf, die Schweizer Verfassung um einen neuen Artikel 110a zu ergänzen:

1. Der Bund sorgt für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

2. Das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen.

3. Das Gesetz regelt insbesondere die Finanzierung und die Höhe des Grundeinkommens.

Es geht bei der Abstimmung also um den allerersten Schritt, um das Ob der Einführung des Grundeinkommens; über das Wie, also den Zahlbetrag und die Einzelheiten der Gewährung, wäre dann weiter politisch zu streiten und zu entscheiden. Aber immerhin, wenn der Antrag erfolgreich wäre, genösse das Grundeinkommen in der Schweiz (sic!) Verfassungsrang.

Ein 120-seitiges Pamphlet begleitet die Kampagne: Die Befreiung der Schweiz. Über das bedingungslose Grundeinkommen von Christian Müller und Daniel Straub ist im Limmat-Verlag erschienen und liegt bereits in der dritten Auflage vor. Zur Frage der Finanzierbarkeit wird eine Rechnung aufgemacht, die man schon aus dem Film vom 2010 kennt, der sich weiterhin auf YouTube findet:

Dies alles, während die deutsche Bundesregierung unter dem Deckmantel einer sogenannten „Rechtsvereinfachung“ eine weitere Verschlechterung der Grundsicherungsleistungen betreibt, worüber in den meisten Medien natürlich so gut wie nicht berichtet wird, und wenn, dann höchst unvollständig.

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