Mittwoch, 1. Juli 2015
JabRef 3, Literaturverwaltungen im Vergleich, Zotero 4.0.27
Auf der JabRef-Users-Mailingliste hat Oliver Kopp angekündigt, daß JabRef demnächst aktualisiert werden soll. JabRef 3 werde im Rahmen eines Studienprojekts an der Universität Stuttgart im Wintersemester 2015/2016 und im Sommersemester 2016 auf den Stand von JavaFX und Java 8 gebracht. Jetzt würden noch „Customers“ und „Supervisors“ gesucht. Erstere als Tester.
Gleichzeitig hat Dorothea Lemke von der TU München auf der Mailingliste InetBib den alljährlichen Update der Übersicht über die aktuellen Versionen der Literaturverwaltungsprogramme für Bibliothekare und Benutzer angezeigt. Die in drei Sprachen verfügbare Übersicht vergleicht die Features von Citavi, Colwiz, Docear, EndNote, JabRef, Mendeley, RefWorks und Zotero.
Von Zotero gibt es seit gestern die neue Version 4.0.27 mit einigen Änderungen im Interface. In der klassischen Firefox-Version wurde das Speichern von Websites vereinfacht. Außerdem kann man nun die Ausgabe-Sprache der Bibliographie in den Einstellungen zentral auswählen – wenn der Zitierstil das unterstützt. Ein schneller Test mit meinen Zitierstilen zeigte, daß die an die deutsche Sprache angepaßten Stile derzeit noch den per Umschalter auf Deutsch lokalisierten Standardstilen überlegen sind, aber das kann sich ja demnächst – zumindest bei den wichtigsten von ihnen – noch ändern. Schade, daß die Standalone-Version auf dem Mac die üblichen Tastaturkürzel und die Menüaufteilung (nicht mehr?) unterstützt. Das Update steht über die Aktualisierung des Plugins bzw. der Standalone-Version zur Installation bereit.
Montag, 29. Juni 2015
On the track
Die Schule wandelt sich bekanntlich. Farai Chideya weist bei The Intercept darauf hin, daß das Digitale Klassenzimmer natürlich auch zum Ansammeln von Big Data benutzt werde. Schüler, die mit iPads und Apps statt mit Heft und Tafel lernen, werden einem Tracking unterzogen, mit dem das lebenslange Sammeln von Daten erst beginnt: The fear is that the multi-billion-dollar education technology … industry that seeks to individualize learning and reduce drop-out rates could also pose a threat to privacy, as a rush to commercialize student data could leave children tagged for life with indicators based on their childhood performance. "What if potential employers can buy the data about you growing up and in school?" asks mathematician Cathy O’Neil. Wenn der Verlag Pearson erklärt, er sammele zwar solche Daten über Schüler, verwende sie aber nicht für sein Marketing, läßt das an Shakespeares „Julius Caesar“ denken: All honourable men. (via D64-Ticker)
Sonntag, 28. Juni 2015
Meinungsmache II
Ein Widerspruch: Während die deutsche Bundesregierung behauptet, Griechenland habe entschieden, die Verhandlungen zu verlassen, schreibt der griechische Finanzminister in seinem Blog: The day the Eurogroup President broke with the tradition of unanimity and excluded Greece from a Eurogroup gathering at will. (via nettime-l)
Freitag, 26. Juni 2015
Meinungsmache
Albrecht Müller beschreibt in den NachDenkSeiten die Methoden der Meinungsmache zum Nachteil Griechenlands. Im Anschluß an sein gleichnamiges Buch aus dem Jahr 2009 illustriert er anhand eines Interviews in den Tagesthemen, wie Journalisten und Politiker als spin doctors versuchen, die öffentliche Meinung in eine ihnen genehme Richtung zu wenden: … die Einigung scheiterte bisher an der Sturheit und am Taktieren der griechischen Regierung; „wir und die“; wir, die Guten und Vernünftigen sind hier, und dort sind die Ideologen und die Unvernunft.
Das ist schon schlimm genug. Noch problematischer ist aber, glaube ich, daß sich durch das monatelange Ringen um Kredite auch ganz langfristig ein Bild von „den Griechen“ festsetzen könnte, das die Einstellung vieler zu dem Land und darüber hinaus zu wirtschaftspolitischen Fragen prägt. Das Gerede vom „kranken Mann am Bosporus“ ist ein historisches Beispiel für so etwas. Die Floskel aus dem 19. Jahrhundert ist heute immer noch geläufig, und sie paßte damals so wenig wie sie heute in der Pauschalität, die sie unterstellt, zutreffend wäre.
So werden Bilder geprägt, die viele Generationen lang wirken können, die diskriminieren und letztlich allen schaden.
Donnerstag, 25. Juni 2015
Muße
Im Deutschlandfunk ging es heute abend um ein „Forschungsprojekt zur Muße“. Joachim Bauer von der Uniklinik Freiburg erklärte, worin ein Problem bei der Digitalisierung liege: Im Kern der Muße ist eine bestimmte Beziehung zum Zeit-Erleben. Die modernen westlichen Gesellschaften sind geprägt davon, dass die meisten Menschen einen großen Teil ihrer Zeit in einem Reiz-Reaktions-Modus erleben und verleben. Das heißt: Wir sind als Menschen Adresse von sehr vielen Reizen, die auf uns einwirken, vor allem auch durch die modernen Kommunikationsmedien, die uns permanent erreichen, weil wir sie bei uns tragen, und die uns dazu verführen, auf jeden eintreffenden Reiz, auf jeden Signalton sofort zu reagieren. Die Reizüberflutung verführe den Menschen dazu, in einen Modus zu kommen, der uns zu Reiz-Reaktions-Maschinen macht und, wo wir nicht mehr innehalten, und nicht mehr zu uns kommen, in dem Sinne, dass wir auf uns schauen, wie von außen auf uns schauen und uns im Innehalten überlegen, was jetzt das ist, was wir wirklich wollen, sondern wir werden fremdgesteuert durch diese Reizflut. – Muße zu praktizieren heißt Mensch sein.
Es wird eng II
Brent Simmons denkt nach über die Ankündigung von Mozilla sowie von Apple, bald nur noch https zu unterstützen. Er habe bisher vorwiegend an Programmen gearbeitet, die alle Feeds verarbeiten, die man ihnen vorsetzt. Wer vollständig auf https setze, richte sich gegen das offene Web. Mozilla und Apple arbeiten in Richtung auf ein Web, das von den großen Konzernen beherrscht wird, ein Web der geschlossenen Gesellschaften, und ein Konzern spielt den Gatekeeper und bestimmt, wer und damit auch was reinkommt und draußen bleiben muß. Letztlich, meint er, werde der vollständige Umstieg auf https aber noch lange auf sich werten lassen, denn es sei teuer, und: To cut off http is to cut off the arms of the body of free speech.
Der Blogpost war eher ein Zufallstreffer, denn Brent Simmons hat sich auch den aktuellen Markt für Newsreader Feedreader angeschaut – via Schockwellenreiter.
Montag, 22. Juni 2015
Brave New E-Book World
Was hat man alles gehört über die wunderbare neue Welt der Selfpublisher, die ihre Bücher über Apple und Amazon veröffentlichen, statt bei einem richtigen Verlag. Wir gingen herrlichen Zeiten entgegen, hat man gehört. Geht zu den großen amerikanischen Konzernen, hat man gehört, sie zahlen mehr als die anderen, viel, viel mehr. Und jetzt dies: Mit einer Frist von zwei Wochen kündigt Amazon einseitig eine Änderung seiner Vertragsbedingungen an: Die Autoren, deren Werke über Kindle unlimited vertrieben werden, würden fortan nicht mehr nach den von den Lesern im Rahmen der Pauschale genutzten Büchern, sondern nach den tatsächlich gelesenen Seiten vergütet. Denn die Kindle-Lesegeräte schaffen ja den gläsernen Leser. Amazon ist live dabei, wenn die Datei durchblättert und dabei möglicherweise auch gelesen wird. Und man wundert sich, daß es überhaupt Leser gibt, die bei sowas mitmachen. Und Autoren, natürlich, auch. Aber es gibt ja auch Leute, die Google für eine Suchmaschine halten und die meinen, bei Facebook gehe es vor allem um „Kommunikation“ und um „Nachrichten“. If you're not paying for it, you are the product. Aber hier bezahlen sie ja sogar dafür, und deswegen wird bestimmt keiner umdenken. Sie zahlen einen hohen Preis, Autoren wie Leser.
Sonntag, 21. Juni 2015
WordPress nach EPUB und weiter
WordPress und andere Blogsysteme haben zwar eine Exportfunktion, bieten aber sonst keine komfortablen Exportmöglichkeiten. Heraus kommt eine WordPress-XML-Datei, mit der man erst einmal wieder etwas anfangen können muß. Mit anderen Worten: WordPress ist ein Datensilo, das auch mit den üblichen Tools wie wget nicht mehr zu befreien ist.
Zehn Jahre lang Texte im Web an unterschiedlichen Stellen: Darunter war soviel Gutes, daß man daraus getrost ein E-Book machen könnte. Aufgabenstellung: WordPress-XML nach EPUB/PDF.
Für WordPress gibt es Plugins, Konverter für die Kommandozeile gibt es anscheinend nicht. Ein interessanter Weg führt jedoch über das Schweizer Taschenmesser für E-Books, Calibre: Man kann damit nämlich beliebige RSS-Feeds als Nachrichtenquellen abonnieren, timer-gesteuert einlesen und nach EPUB konvertieren. Diese Python-Lösung ist eigentlich für den E-Book-Reader für unterwegs, fernab der Datennetze gedacht. Damit geht aber noch mehr, denn aus EPUB geht es direkt aus Calibre per Export weiter in viele andere Formate. Eine Alternative zur Weiterverarbeitung ist dann Pandoc, das auch von EPUB nach LaTeX, OpenDocument-Text (ODT) und MediaWiki umsetzt. Und natürlich nach MarkDown. Beziehungsweise mit Sigil – zur Not redigiert man den EPUB-Quelltext direkt mit irgendeinem fähigen Editor.
Die Grenze dieses Workflows liegt in der Zahl an Artikeln, die per RSS auf einmal ausgeliefert werden können, hier wird man ggf. über spezielle Export-Kategorien oder -Tags nachhelfen müssen, für die es ja jeweils eigene Feeds gibt. Und natürlich müssen es Volltext-Feeds sein. ;) Just a work-around. Still diggin'.
Samstag, 20. Juni 2015
Vorträge zur Hirnforschung bei der „Night of Science“ 2015
Ich suche den Hörsaal B im Otto-Stern-Zentraum auf dem Campus Riedberg der Frankfurter Goethe-Unversität. Keine Beschilderung innerhalb des Gebäudes, Ortskenntnis wird vorausgesetzt. Also den anderen Besuchern nach. Die Räume sind alle durchnumeriert. An einer Tür hängt ein Zettel. Hier, also. Hörsaal B ist ganz überwiegend mit Studierenden der einschlägigen Fachrichtungen besetzt, wahrscheinlich auch viele Studieninteressierte. Sehr niedriges Durchschnittsalter, ganz anders als bei Veranstaltungen zur Literatur oder zur Politik, die ich sonst besuche. An der Tafel: „5.2.2 Die Lorentz-Transformation“. – „Bin ich hier richtig zum Eröffnungsvortrag?“ – „?“ – „!“
16.45 Uhr. Es wird voll, und es ist laut. Die mittlerweile zehnte „Night of Science“ beginnt am Nachmittag. Am Wochenende der Sommersonnenwende, der kürzesten Nacht des Jahres. Sehr steile Neigung des Hörsaals, der, wie ich einer Unterhaltung in der Reihe hinter bzw. über mir entnehme, „extra für die Gäste“ und nur heute mit Buchstaben bezeichnet worden sind, „damit sie sich besser zurechtfinden.“
Es ist 26 Jahre her, daß ich mit einem naturwissenschaftlichen Leistungskurs Abitur gemacht hatte, und es hat sich schon einiges geändert seit damals. Der Laborwasserhahn auf der Bühne hat einen Hebelmischer. Später merke ich, wie der Hörsaal mit Kameras versehen ist, die die Veranstaltungen aufnehmen. Sie sind im Gestühl des Hörsaals fest montiert und dreh- und schwenkbar ausgelegt. Fernsteuerung. Die Beamer sind eigentlich ganz nett. Von der „Hirnforschung“ sprach damals noch keiner. Also drei Stunden Hirnforschung: Wahrnehmung aus philosophischer Sicht, der aktuelle Stand der Hirnforschung und Diskussion.
Boris Kotchoubey aus Tübingen hielt den Eröffnungsvortrag zur Philosophie der Wahrnehmung und vertrat darin im Anschluß an die Kritik an von Holst, daß objektive Erkenntnis nicht aus der Sensorik, sondern aus der Motorik hervorgehe. Leben strebe nach Konstanz, nach der Beseitigung von Störungen. „Was mich stört, das ist wirklich.“ Dem will ich abhelfen, dagegen arbeite ich an, um mein Leben ungestört fortführen zu können. Und aus diesem Anarbeiten gegen die Umwelt erfahre ich, wie diese Umwelt beschaffen ist. Die subjektive Erkenntnis a priori habe die objektive Erkenntnis a posteriori zur Folge. Das heißt aber auch, es gibt keine besondere „Erkenntnistätigkeit“, sondern nur Anpassung an die Umwelt. Mit anderen Worten: Kognition gebe es nicht objektiv, sondern nur als soziale Praxis und als soziales Produkt.
Das wollte Wolf Singer vom MPI für Hirnforschung natürlich nicht so stehenlassen. Er beschrieb Wahrnehmung und Handeln aus der Sicht der Neurobiologie, und er begann bei den grundlegenden Prämissen: Alles, was das Gehirn tue, beruhe auf Naturgesetzen, auf biochemischen Reaktionen und auf den Strukturen der Hirnzellen. Man könne das Gehirn untersuchen und die Zellen zählen (60.000 seien es pro Kubikzentimeter, entsprechend 6 km Leiterbahnen), man könne die Vernetzung beschreiben und auch mit bildgebenden Verfahren darstellen, aber man sei noch weit davon entfernt, die Funktion und die Informationsverarbeitung in den sehr komplexen Netzwerken zu verstehen und wie daraus höhere Leistungen entstehen. Im ganzen folge man einem konstruktivistischen Ansatz: „Wir legen uns die Welt zurecht. Auch das Selbstbild ist konstruiert.“ Das Gehirn reife langsam, komplexe Strukturen entständen erst spät, zwischen der Pubertät und dem 25. Lebensjahr.
Das Gehirn sei nicht zentral gesteuert, sondern arbeite als selbst-organisierendes Netzwerk, in dem Kompetenzen nicht konkret verortet sind. Das Netzwerk sei dynamisch und komplex, welcher Teil welche Funktionen wahrnehme, sei zwar grundsätzlich verteilt, aber nicht von vornherein starr festgelegt. Eine Neuordnung sei daher auch später noch möglich, wobei Neuronengruppen als „zeitlich kohärente Assemblies“ darstellbar im gleichen Takt schwingen, oszillieren. Jedem Folgezustand sei in der Regel nur ein Folgezustand zugeordnet, sonst wäre das Gesamtsystem nicht kohärent. Wahrnehmen und Entscheiden beruhten auf denselben Prinzipien: Das „wahrscheinlichste Ensemble“ setze sich durch.
Entscheidend sei, daß die Dynamik der Hirnfunktion nicht-linear sei. Die Folgezustände seien zwar determiniert, aber nicht vorhersagbar, was die Frage nach der Freiheit von Entscheidungen aufwerfe. Grundsätzlich könne sich jeder immer wieder neu und damit auch anders entscheiden. Es gebe keine physiologisch begründete Bindung an frühere eigene Entscheidungen. Bewußte Entscheidungen unterschieden sich von unbewußten dadurch, daß sie seriell abliefen, während letztere multiple Faktoren parallel verarbeiten könnten. Bei Konflikten zwischen unbewußt getroffenen „Bauchentscheidungen“ und dem Verstand komme es häufig im nachhinein zu Rationalisierungen, bei denen sich das Unbewußte am Ende vollständig durchsetze. Im Anschluß an Schiller beschrieb Singer daher die Willensfreiheit als einen Zustand, bei dem es zur „Konkordanz von bewußter und unbewußter Entscheidung“ komme, frei von Zwängen bei der Auswahl zwischen mehreren Möglichkeiten. Letztlich müsse die Frage aber offenbleiben, ob die Willensfreiheit nur ein soziales Konstrukt sei.
Die folgende Diskussion ergab keine grundlegend neuen Aspekte. Als Fazit bleibt, daß die Naturwissenschaften sich aus dem einfachen Newtonschen Folge-Wirkungs-Zusammenhang mit den Ansätzen der Hirnforschung, wie sie in Frankfurt an diesem Abend vertreten wurden, schrittweise lösen, um sich immer mehr in ein Netzwerk- und Komplexitätsdenken hinein zu begeben. Das aber nicht mehr ergibt, als Sigmund Freud vor hundert Jahren schon wußte, daß nämlich der Mensch „nicht Herr im eigenen Hause“ sei. Es sei daher mit der Hirnforschung so ähnlich wie mit der Elektrizität, meinte Singer denn auch: Um einen Blitz zu erklären, brauche man heute nicht mehr den Gott Thor anzuführen. Das wäre sogar mit dem naturwissenschaftlichen Weltbild ganz unvereinbar. Über das Wesen des Blitzes wisse man dadurch aber noch nicht mehr als früher. Und insoweit erinnert die Hirnforschung, mag man hinzufügen, in etwa an die Systemtheorie in der Soziologie, die ebenfalls auf der empirischen Ebene stehenbleibt, ohne Gründe und Motive zu untersuchen, die sie außerhalb der Systeme verortet – weshalb ihr ja auch jeglicher Erkenntniswert für die Gesellschaft abgesprochen worden ist.
Eine absolut empfehlenswerte Veranstaltungsreihe für den interdisziplinären Austausch auf hohem Niveau. Ab 5.15 Uhr hätte es ein „kostenloses Frühstück“ gegeben, aber das wäre mir denn doch zu spät geworden – bzw. zu früh.
Vgl. die Website der Night of Science.
Freitag, 19. Juni 2015
Facebook Farewell Party
Es gibt Nachrichten, die muß man einfach weiterreichen: Das Institute of Networked Cultures von Geert Lovink beteiligt sich an der Facebook Farewell Party, die für den 23. Juni 2015 vorgesehen ist, und kündigt in seinem heutigen Newsletter an, von nun an vor allem über ebendiesen Newsletter und seine Website mit der Öffentlichkeit kommunizieren zu wollen – sowie über Twitter. Hm. Aber es ist ein erster Schritt.
Mein Abschied von Facebook datiert übrigens vom 29. Mai 2010, als ich mich – ebenfalls auf Anregung von Geert Lovink – am damaligen Quit Facebook Day beteiligt hatte.